Mai 18

Freie Musik für Ihre Webseiten

Bei der Gestaltung einer Website gibt es bestimmte Inhalte und Elemente, die mehr oder weniger dazu gehören, wie Sound-Clips, Videos, Fotos und natürlich der Verweis auf die sozialen Netzwerke –Elemente, die heute auf keiner gut gestalteten Webseite fehlen sollten. Jeder Mensch reagiert auf Musik, weswegen dies ein wichtiger Bestandteil nicht nur zur Unterhaltung der Besucher einer Webseite sein kann, sondern auch dafür sorgt, dass der Interessent später wieder zur Webseite zurückkommt. Die Wirkung der Musik auf die Menschen unterstreicht ein bekanntes Sprichwort- ”Mit Musik geht alles besser”. Musik bringt gute Stimmung, die sich auch auf die Kauflust von Webseitenbenutzer positiv auswirkt. Wer gut gelaunt ist, hat auch Lust sich etwas Neues zu gönnen und kauft öfter ein, als schlecht gelaunten Menschen.

Und genau deshalb sollte man diesen Aspekt in seiner Internetpräsenz miteinbeziehen, um im Internet erfolgreiche Geschäfte machen zu können. Wer eine Webseite kreieren möchte oder schon eine Webseite besitzt, kann seiner Kreativität durch gute Musikuntermalung aufwerten. Man kann kostenlos nutzbare Musik für seine Projekte und die zugehörigen Websites einsetzen. Man verwendet an besten nur freie Musik für seine Webseite! Alle freien Musiktitel kann man so oft und so lange im Internet nutzen, wie man möchte. Die freie Musik wurde speziell für diesen Zweck von professionellen Musikern komponiert.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Lieder auf einer Seite beispielsweise mit Widgets für YouTube, Vimeo, etc. einzubinden. Im besten Fall gehen Musik, Kreativität und Unterhaltung eine symbiotische Beziehung ein. Der eingebettete Musik-Player wird die Websitebesucher unterhalten, während sie sich die Seite anschauen. Die ausgewählte Musik kann den Webseiteninhalt unterstützen.

Empfehlenswert ist, dass der Musik-Player auf einer Webseite nicht auf automatische Wiedergabe eingestellt ist. Der Besucher soll angeregt werden, zuzuhören und dabei sollte keinen Zwang entstehen. Es ist sehr gut möglich, dass der Besucher der Webseite schon Musik auf dem eigenen PC hört oder, dass der Lautstärke-Pegel auf dem PC zu hoch eingestellt ist und niemand möchte, seine Webseiten Besucher verschrecken. Deswegen sollte der Player einfach auf der Seite zu finden sein, so dass der Nutzer selbst den Player betätigen kann.

Ein Musik-Player kann viele Funktionen erfüllen und Informationen sowie Inhalte einer Webseite an den Besucher vermitteln. Podcasts können beispielsweise auf der eigenen Seite präsentiert werden. Dies hilft dabei, Inhalte an anderen Stellen der eigenen Homepage zu unterstützen, zum Beispiel mit Backlinks zur eigenen Homepage. So werden Besucher zur Webseite geholt.

Nicht vergessen: immer Musik auswählen, zu der man selbst eine Verbindung hat oder die zum Content der Seite passt. Zur guten Praxis beim Designen einer Webseite gehört es, zu versuchen, die Besucher so lange wie möglich auf der Seite zu halten. Für dieses Vorhaben sind gute Textinhalte, die visuelle Darstellung und die Audio-Unterhaltung sehr wichtig. Das Web ist eine große Multimedia-Plattform und es liegt an jedem selbst, das Potenzial auszuschöpfen. Am besten experimentiert man einfach und nutzt alle Ressourcen, die das Web zur Verfügung stellt. Dabei kann man nicht nur eine perfekte Webseite erschaffen, sondern auch eine Menge Spaß haben.

Herzliche Grüße

Bettina Ehrling

PS: Das Multifunktionstool im Internet – Werbung ohne Zusatzkosten – keine Begrenzung auf eine Plattform, sondern auf jeder Webseite anwendbar – viraler Effekt.

 

 

Mai 07

Pixoona online in Deutschland und USA

Pixoona ist endlich online in Deutschland und den USA.

Kostenlose Werbung für jeden Unternehmer oder Spass mit Freunden, alles ist möglich.
Anbindung an Social Media und Social Commerce.
Jeder kann Geld verdienen.
Links, Bilder, Audios, Videos, eigene Produkte oder Shops.
Die Pix-Technologie ist auf jeder Webseite anwendbar – Werbung direkt auf der Webseite der Konkurrenz :-)

Hier sind Videos zum Anschauen:

http://vude.de/s/pix

Viel Spass damit.

Bettina

Hier geht es zu Pixoona!

 

 

Mai 01

Voraussetzungen für erfolgreiches Affiliatemarketing

Eingangs muss man sich die Frage stellen, was erfolgreiches Affiliatemarketing eigentlich ist. Es wird immer so einfach davon gesprochen, dass man „mit dem Internet Geld verdienen“ kann. Aber was sind die Voraussetzungen für den Erfolg, wenn man im Internet mittels Werbung Geld verdienen will?

Wenn man mittels Affiliatemarketing Geld verdienen möchte, benötigen Sie erst einmal eine geeignet Homepage, auf der Sie die Werbung platzieren können. Erfolgreiche Affiliates gehen diesbezüglich ausgesprochen planvoll und strukturiert vor. Erst einmal muss ein Thema für die Seite gefunden werden, wozu sich am besten ein persönliches Interessengebiet eignet. Dann geht es zur Zielgruppenbestimmung. Außerdem ist von ausgesprochener Wichtigkeit, dass die Mitbewerber analysiert werden. Zusätzlich müssen passende Partnerprogramme ausgewählt werden und die optischen Eigenschaften, also das Layout der Seite, geplant werden. Nach Einfügen des Contents auf der Website sind die Aktivitäten mit Sicherheit noch nicht abgeschlossen, denn nun geht es daran, so viel Traffic wie möglich auf diese Seite zu ziehen. Denn der Traffic ist der entscheidende Punkt, dass Sie im Endeffekt viele Interessenten auf Ihrer Website haben, welche potentielle Einnahmequellen für Sie sind, vorausgesetzt Sie machen auf Ihrer Website das, wofür die Partnerprogramme Sie bezahlen.

Aber zurück zum Traffic: Um viel Traffic zu bekommen müssen Sie das tun, was Suchmaschinen, vor allem google, mag. Und dies genau zu sagen ist ausgesprochen schwer, denn es ist ein gut gehütetes Geheimnis und würde einen unschätzbaren Vorteil allen Mitbewerbern gegenüber bedeuten, wenn Sie es genau wüssten. Aber es gibt zum Glück grobe Regeln und Erfahrungswerte welche man befolgen kann, um eine bessere Position in den Suchergebnissen zu bekommen. Zum Beispiel werden Blogs, welche regelmäßig gewartet und ergänzt werden, von google erfahrungsgemäß positiv gewertet. Außerdem kann man zum Mittel der Suchmaschinenoptimierung greifen, oder, wenn man den kurzfristigen Erfolg will, unter google kostenpflichtige Adwords schalten. Diese sind Werbeanzeigen, welche aber kostenpflichtig sind.
Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Art, wie Sie werben. Offensichtlich sind die Zeiten vorbei, in denen man mit Bannerwerbung viel Geld verdienen konnte. Wahrscheinlich sind momentan Links, welche dem Kunden einen Mehrwert an Information bieten, vorzuziehen.

Außerdem ist wichtig, dass Sie die richtige Zielgruppe ansprechen. Wenn Sie Vermittlungsprovision für den Verkauf von Urlaubsreisen in die Karibik bekommen möchten und Ihre Website das Thema „günstige Küchenrezepte“ hat, wird dies wahrscheinlich die falsche Zielgruppe sein. Hier wäre eine Website über irgendwelche Luxusgüter mit hoher Wahrscheinlichkeit zielführender.

Wenn Sie nun viel Traffic der richtigen Zielgruppe mit der passenden Werbung konfrontieren ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie die nötigen Clicks oder Sales haben, welche Ihnen vergütet werden. In diesem Sinne sind Sie dann erfolgreich und können langfristig, wenn Sie weiterhin beharrlich an Ihrer Website arbeiten, mit Einkünften aus dem Affiliatemarketing rechnen.

Internette Grüße

Bettina

PS: einfach sehenswert :-)

 

 

Apr 26

Impressumspflicht in Deutschland

Was ist ein Impressum? Der Begriff „Impressum“ stammt ursprünglich aus dem Presserecht, hat sich aber auch für Webseiten wie Online-Shops und Unternehmenswebseiten etabliert. Man sieht im Internetraum kaum eine Webseite ohne Impressum. Grund dafür ist, dass meist eine Impressumspflicht besteht.
Die Impressumspflicht beinhaltet die Angabe von gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zum Anbieter einer Website. Jeder, der in Deutschland eine öffentliche erreichbare Website anbietet, muss ein Impressum haben. Von der Impressumspflicht ist jeder betroffen, der „geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien“ online stellt. Ausgenommen von der Impressumpflicht sind rein private Seiten, die zu persönlichen oder familiären Zwecken dienen. Damit eine Website als privat angesehen wird, muss sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
Zum einen ist die Rechtsprechung sehr streng bei der Einordnung einer Website. Ob diese als privat oder geschäftlich gilt, hängt davon ab, ob Umsätze mit der Webseite generiert werden, auch wenn minimale. Schon die Teilnahme an einem Affiliate-Programm oder ein Werbebanner kann als geschäftsmäßiges Handeln gedeutet werden. Zum anderen ist der Bereich der journalistischen oder redaktionellen Inhalte rechtlich noch nicht geklärt, deswegen sollte auch jeder Blog oder Forum über ein Impressum verfügen.
Ein Impressum muss klar erkennbaren Angaben zum Absender (Name), Rechtsform des Unternehmens und Vertretungsberechtigte, eine jederzeit erreichbare Kontaktmöglichkeit des Absenders (Briefanschrift, Telefonnummer, E-Mail), Handelsregistereintrag, Umsatzsteueridentifikationsnummer beinhalten. Ein Impressum kann noch einiges mehr beinhalten, was allerdings von der Rechtsform des Unternehmens abhängig ist.
Alle Angaben im Impressum sollten nach Gesetz „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ gehalten sein. Deswegen sollten die Angaben in einem eigenen Menüpunkt in der Navigation, der von jeder Unterseite aus zu erreichen ist, eingebunden werden. Die Impressums- Angaben sollte nicht in einen Pop-Up-Fenster erscheinen, da diese Funktion von vielen Nutzern unterdrückt wird. Und nicht erst durch waagerechtes Scrollen oder Scrollen über 5 Bildschirmseiten bei Platzierung am Seitenende sichtbar sein. Außerdem sollte das Impressum in der gleichen Sprache der Webseite verfasst sein. Als Bezeichnung für die Anbieterkennzeichnung bieten sich “Impressum” oder “Kontakt” an.
Ein Impressum ist nicht nur eine Pflicht, die abgemahnt werden kann, sondern auch sehr wichtig für die Website selbst, weil das Impressum einer der meistangeklickten Menüpunkte einer Website ist. Es wird von vielen Internetnutzern als Kontaktaufnahme zu einem Unternehmen angesehen und auch genutzt. Deshalb ist es wichtig, dass das Impressum gut gegliedert, vollständig, und serviceorientiert dargestellt wird.

Bettina Ehrling

PS: weitere Informationen finden Sie hier: http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html

 

 

Apr 25

Mobile Marketing – Werbung direkt aufs Handy

Marketing gehört zu den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Aktivitäten, wenn es um die Gewinnung neuer Kunden und die Bindung von Verbrauchern geht, die bereits Kunden sind. Zu den noch relativ jungen Marketingstrategien gehört das Mobile Marketing, das als Teilbereich des Mobile-Commerce speziell auf diesen zugeschnitten ist. Zum Mobile Marketing zählen ebenfalls das Mobile Banking sowie das Mobile Ticketing. Für Unternehmen stellt Mobile Marketing nicht nur einen neuen Vertriebskanal, sondern auch enorme Umsatz- und Gewinnsteigerungen dar. Dieses Marketing nicht in die Gesamtstrategie beim einzubeziehen bedeutet nicht weniger, als auf Kunden und Gewinne zu verzichten. Die Mehrheit der Bevölkerung verfügt heute über ein Mobiltelefon. Unabhängig davon, ob der Handynutzer ein Handy ohne Vertrag oder mit Vertrag nutzt, die Werbung kann auf seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt und direkt auf sein Handy geleitet werden.

Ziel und Vorgehensweise des Mobile Marketing

Mobile Marketing ist ein Trend, den zahlreiche Unternehmen bereits in ihre Marketingstrategie eingefügt haben. Zukünftig wird kein Unternehmen auf solche Marketingmaßnahmen verzichten können, wenn es konkurrenzfähig bleiben will. Das Ziel dieser Marketingform liegt darin, möglichst viele Konsumenten direkt erreichen zu können und sie zu animieren, in vorteilhafter Weise auf das werbende Unternehmen zu reagieren. Dazu wird eine Beziehung zum potenziellen Kunden aufgebaut, die die Erlaubnis der Zusendung der maßgeschneiderten Angebote beinhaltet, die ihm das mobile Leben erleichtern. Für das Mobile Marketing werden drahtlose Telekommunikation sowie Mobilgeräte genutzt, über die sichergestellt wird, dass der Konsument die Werbebotschaften direkt und mobil erhält. Um diese Marketingmaßnahmen durchführen zu können, können beispielsweise bestimmte Daten des Nutzungsverhaltens mobil aufgerufener Websites interessant werden. Dazu gehört die Beantwortung der Fragen, wie lange sich ein Nutzer auf welcher Webseite aufhält und welche er generell ansurft. Durch die Analyse des Surfverhaltens können Unternehmen wichtige Erkenntnisse über die Interessen der Nutzer gewinnen.

Vorteile des Mobile Marketing

Ist ein Pool Handyrufnummern von potenziellen Interessenten beziehungsweise Kunden zusammengestellt, kann das Unternehmen die Kommunikation mit den zukünftigen Kunden aufbauen. Einer der großen Vorteile dieser Marketingmaßnahmen ist, dass die Angebote speziell auf den jeweiligen Verbraucher zugeschnitten sind, da seine dokumentierten Interessen berücksichtigt werden. Ein Verbraucher, der Angebote geschickt bekommt, die ihn grundsätzlich interessieren, ist als Empfänger von Werbung ein wesentlich besserer Ansprechpartner als etwa Adressaten, die in Massenmailings mit Werbung konfrontiert werden. Ein weiterer Vorzug des Mobile Marketing ist, dass der Verbraucher die Werbebotschaften auch dann bekommt, wenn er unterwegs ist. Er wird somit dort abgeholt, wo er sich gerade befindet, mobil und nicht an einen Ort gebunden. Mobile Marketing funktioniert über moderne Funktechnologien wie beispielsweise UMTS in Zusammenhang mit Mobilgeräten wie Handys über die das Unternehmen Leistungen bereitstellt. Dies können digitale Inhalte wie beispielsweise Spiele, Videos, Songs oder Informationen wie Nachrichten und Produktinformationen sein, die an die Nutzer geleitet werden. Angestrebtes Ziel bei der Platzierung der Produktinformationen sind naturgemäß Verkaufsabschlüsse.

Sicherheit im Mobile Marketing

Für das Mobile Marketing ist es von hoher Wichtigkeit, dass beide Seiten – sowohl der Anbieter als auch der Kunde Sicherheit voraussetzen kann. Dies wird durch verschiedene Maßnahmen wie beispielsweise Autorisierung, Vertraulichkeit und Nichtabstreitbarkeit von Sachverhalten erreicht. Um dem allgemein herrschenden Misstrauen gegenüber den Sicherheitsstandards des Mobilfunks adäquate Maßnahmen entgegenzusetzen, gehen die Bestrebungen der Anbieter dahin, die Standards nicht nur auf technisch höchstem Niveau anzusiedeln, sondern auch technische Innovationen permanent einzubeziehen.

Mit internetten Grüßen

Bettina Ehrling

Gehirnwellen trainieren

Apr 24

Do you speek English? Yes, a little bit.

Oweh. Do you speek English? Ging es Dir auch so? In der Schule mußtest du Russisch, Spanisch oder Französisch lernen und die zweite Fremdsprache kam dann irgendwie zu kurz und gebraucht hast Du sie ja eigentlich auch nie so richtig?
Und nun? Heute bin ich 48 Jahre jung und habe riesigen Spass an der Arbeit im Internet. Was spricht man im Internet? Englisch. hm.

Do you speek English? Yes, a little bit. Mein Satz ist immer: “Hello, here is Bettina from Germany. Sorry for my English, it´s not so good. I hope, you understand my question.” Gruselig oder? Was habe ich nicht schon alles gemacht, es wird ja besser, aber noch ist es nicht gut genug. Ich war sechs Wochen im Wall-Street-Institut, ich habe mir beim Lidl sämtliche Kartenkästchen mit Vokalbeln gekauft, ich habe mir einen Multi-Media-Kurs bestellt… Do you speek English? Yes, a little bit.

Aber wir haben ja das Internet, dort gibt es wirklich nichts, was es nicht gibt. Genial! Leute, ich habe schon vor zwei Jahren auf der Learntec 2010 in Karlsruhe gesehen, wie man heute Vokabeln lernt. Super, aber was soll ich sagen, es war noch nicht mein Preisniveau. Eine liebe Freundin brachte mich auf den Dreh, Vokabeln wie ein Schwamm aufzusaugen. Geht nicht? Geht doch! Do yo speek English? Honey I do!

Also, egal welche Sprache Ihr lernen wollt oder eure Kinder in der Schule oder für´s ABI und man kann damit alles lernen, nicht nur Sprachen. Wenn ich dass schon vor 30 Jahren gewußt hätte. Übrigens, den Gehirnforschern ist das schon länger bekannt, dass so Sachen funktionieren, aber ich kann das nicht so gut erklären, schaut einfach mal rein: Do yo speek English? Honey I do!

 

Vokabeltrainer

Das macht Spass, dass macht Spass …

Bettina

 

 

Apr 24

Bei Google Platz 1 bis 3 und kein Verkauf???

Habt Ihr das schon geschafft, bei Google auf den ersten drei Plätzen zu sein und trotzdem nichts zu verkaufen? Ja, Ihr kennt das? Ich auch!

Und schon Gedanken gemacht, woran das liegt? Nein? Wieso nicht? Brauchst Du kein Geld? Ich schon. Ich bin nicht verheiratet, hm. Es stimmt, ich habe meinen ersten Launch mitgemacht und war bei Google tagelang auf den vorderen Plätzen und ehrlich, ich habe null,null verdient, zumindest nicht an diesem Produkt. Nun, ich gehöre nicht zu den Menschen, die den Kopf in den Sand stecken, im Gegenteil, jetzt werde ich kreativ. Woran kann es also liegen?

1. ich bin kein Perfektionist, aber das hat auch Vorteile
2. ich habe noch keine große Liste, große Listen sind seehhhhr wichtig
3. SEO oder nicht SEO, dass ist hier die Frage, ich denke, beides funktioniert, man muss nur rausfinden wie

Fällt Dir noch etwas ein? Dann schreibe doch mal einen Kommentar. Ach so, ich habe etwas entdeckt, ich dachte mal, vergleich doch mal, die Großen. Jeder wird es etwas anders aufziehen und jeder bringt dich wieder auf neue Ideen. Und was für Ideen! Bei Google auf Platz 1 und viiiieeeellllleee Verkäufe!

Schaut euch das mal an: http://bettinaehrling.info/md

Und bitte schreibt einen Kommentar mit euren Erfahrungen.

Viel Spass.

Bettina

http://bettinaehrling.info/md

 

 

Apr 22

Monat 5 im VIP-Affiliateclub

Herzliche Grüße

Bettina

 

 

Apr 22

Geld verdienen mit Ebooks

Was ist ein Ebook überhaupt?

Ein Ebook ist ein Buch welches elektronisch übertragen wird. Meistens besteht es aus einem PDF File, da es dort viele Kopierschutzvorrichtungen hat. Mit kostenpflichtigen Softwareprogrammen hat man die Möglichkeit das PDF in eine Worddatei umzuwandeln.

Ein Ebook kann über Programme erstellt werden, die überwiegend kostenlos zur Verfügung stehen. Wie viel Seiten man dort reinsetzt, bleibt jedem selber überlassen. Je mehr Seiten verwendet werden und je interessanter ein Buchtitel ist, desto häufiger wird es dann auch aufgerufen und runtergeladen.

Diese Art von dem Verkauf eines Ebooks ist natürlich seriös und kann sehr Ertragreich sein. Es gibt einige Unternehmen mit Millionenumsätzen durch den Verkauf von Ebooks. Als Beispiel „Vom Tellerwäscher zum Millionär“, oder Shawn Casey, dessen Ebook jahrelang verkauft wurde und ihm viel Geld eingebracht hat und David DeAngelo bzw. Eben Pagan mit seinem Ebook “DoubleYourDating”. Wichtig ist also das man schreiben können muss.

Um das Ebook seriös zu verkaufen sollte man bestimmte Sachen mit integrieren:
Man sollte sich ein Impressum einbauen, damit jeder sehen kann, dass man es seriös betreibt. Am besten mit Emailadresse, Telefon-Nummer, Adresse, usw. Gut und sinnvoll wäre eine Bewertungsseite von Kunden für Kunden, die das Buch schon gelesen haben. Man sollte eine Geld-zurück-Garantie mit anbieten. Das Gesetz schreibt ein Widerrufs-Recht von mindestens zwei Wochen vor. Beim Verkauf sollte man immer präsent sein am Telefon oder per E-Mail, damit der Kunde bei Fragen jemanden erreicht.

Wie viel kann man mit dem Verkauf von Ebooks verdienen?

Das kommt auf die Ebooks und dessen Resonanz an. Ein Ebook kostet in der Regel um die 20 – 30 Euro als Beispiel. Zuerst muss es erst einmal geschrieben werden und einen guten Titel haben. Gut wären interessante Themen die heute interessieren. Ob ein Rezeptbuch, Schulbuch, Spieleanleitungen, Gartenpflege, Programmbeschreibungen, Geld verdienen usw. sind immer Themen die Abnehmer finden.

Man sollte sich vorher erkundigen, denn es gibt zum Beispiel schon 200, 300 Bücher zum Thema Existenzgründung. Von verschiedenen Autoren. Die Zahl spielt nicht so eine große Rolle, aber es steht somit nur fest, dass nicht jeder dieser Autoren auf seinem Gebiet führend sein kann.

Man kann sich auch mit anderen Autoren zusammen tun oder jemanden beauftragen, etwas zu schreiben. Wichtig ist allein, dass das Ebook gut ist. Nur gute Produkte finden den Weg zum Kunden. Einfacher wäre es mit einem Affiliatepartner, wenn sich das Ebook gut verkaufen lässt. Man muss sich mit Internet Marketing befassen und wissen wie man es verkauft.

Je nachdem, wie gut stark es auf Interesse stößt, kann man pro 1000 Besucher schon ein paar Sales einkalkulieren. Nehmen wir an, wir haben 200 Besucher am Tag, die sich für das Thema interessieren, kann man davon ausgehen, dass einer dieser 200 Besucher das Buch kauft. Für einen Verkauf pro Tag bei einem Preis von z.B. 30 Euro kann man sich selber seinen Verdienst ausrechnen.

Viele Grüße

Bettina Ehrling

PS: Mein Tipp für heute: Ebook Werbetexte für Internetmarketing

 

 

Apr 21

pixoona – Bildertagging für Jedermann

Misstrauen, seltsame Geschäftspraktiken? – NEIN! Alles das ist pixoona nicht! Was pixoona allerdings ist,- es ist kreativ, zukunftsweisend und die Möglichkeit sich etwas dazu zu verdienen ist ebenfalls gegeben. Doch wie soll das alles geschehen und das auch noch für Jedermann und mit Spass? Pixoona stellt nicht den kommerziellen Erfolg für den Teilnehmer in den Vordergrund, eher ist es der Social Network Gedanke. Allerdings ist zu erwähnen, das Einkünfte aus diesem Konzept niemanden abschrecken wird.

Das Prinzip ist, das über Bilder sogenannte PIX gesetzt werden können, auf denen eine Art Verlinkung getätigt werden kann. Auf den Bildern ist in Form von Texten, Musik oder auch Video möglich. Der entscheidende Clou an der Sache ist, das ein Gegenstand auf den Bildern so verknüpft werden kann, das ein Shop angezeigt wird in dem der Gegenstand erworben werden könnte. Dies kann zum Beispiel eine Krawatte sein oder aber auch ein Auto. Sollten die Bilder aus dem letzten Urlaub stammen, könnte dies wiederum mit einer Reise verbunden werden, die über den entsprechenden Anbieter erstanden wird. Eine große Anzahl von verschiedenen Shops ist schon jetzt Verfügbar und es werden bestimmt noch weitere. Die Verdienstmöglichkeit ist auf der Page ebenso gut beschrieben, wie das Konzept selber. Nur nach wenigen Klicks ist aber dennoch Klar worum es dort geht. Es ist eine Kommunikationsplattform, die auf der Basis von Bildern eine Kommunikation betreibt. Denn zusätzlich ist es nicht nur möglich seinen eigenen Kommentar zu verfassen, jeder andere hat die Möglichkeit dies ebenso in die Welt zu tragen. Der Spruch “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte” ist für pixoona in jedem Fall zutreffend. Bilder als Kommunikation.

Eine Anzahl von Shopanbietern sind wie erwähnt schon verfügbar und auch für jeden einzelnen besteht die Möglichkeit Bilder einzustellen und daran teilzunehmen der beispielsweise ein Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten hat. Durch eine Anmeldung dieser Produkte/Dienstleistung wäre ein Vertrieb über/mit pixoona und somit über die Bilder verfügbar.

Das Wiesbadener Unternehmen hat auch ebenso daran gut getan, die Facebook und Twitter Gemeinden gleich mit einzubinden. Das bekommt jeder auch schnell zu spüren, denn eine direkte Anmeldung über diese beiden Social Network Plattformen ist ebenso möglich. Schlau gelöst, denn die bestehenden Freunde können somit gleich mitbekommen, was pixoona ist und was der Anbieter zu bieten hat. Eine Art “Ranking” zeigt dem Nutzer unter anderem seinen Status. So besteht die Möglichkeit für verschiedene Aktivitäten eine Art “Icons” zu erhalten, die darauf Hinweisen welche Tätigkeit der User schon ausgeführt hat oder noch ausführen kann. Ist es dem Nutzer gelungen sein Facebook Account mit pixoona zu verbinden, so bekommt er das Icon “Du hast Dich mit Facebook verbunden”. Dies ist für verschiedene Tätigkeiten zu erhalten. Ein Ansporn und immer mit einem Auge auf seine eigenen Erfolge gerichtet, wird die Hoffnung groß sein, das nächste Icon zu erlangen.

Schlussendlich ist pixoona mit seinem Bildertagging ein weiterer Treffpunkt im World Wide Web, der sich sehen lassen kann. Die Zukunft sowie der einzelne User selbst werden entscheiden, ob dieses Projekt Erfolg haben wird. Das Werkzeug dafür ist in jedem Fall das Richtige, so ist nur noch die Frage wie schnell sich die Kommunikation der Bilder fortbewegen wird.

Viel Spass

Bettina

PS: Mein Tipp: Kostenlos 100 eigene Produkte einstellen!

 

 

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