Apr 22

Geld verdienen mit Ebooks

Was ist ein Ebook überhaupt?

Ein Ebook ist ein Buch welches elektronisch übertragen wird. Meistens besteht es aus einem PDF File, da es dort viele Kopierschutzvorrichtungen hat. Mit kostenpflichtigen Softwareprogrammen hat man die Möglichkeit das PDF in eine Worddatei umzuwandeln.

Ein Ebook kann über Programme erstellt werden, die überwiegend kostenlos zur Verfügung stehen. Wie viel Seiten man dort reinsetzt, bleibt jedem selber überlassen. Je mehr Seiten verwendet werden und je interessanter ein Buchtitel ist, desto häufiger wird es dann auch aufgerufen und runtergeladen.

Diese Art von dem Verkauf eines Ebooks ist natürlich seriös und kann sehr Ertragreich sein. Es gibt einige Unternehmen mit Millionenumsätzen durch den Verkauf von Ebooks. Als Beispiel „Vom Tellerwäscher zum Millionär“, oder Shawn Casey, dessen Ebook jahrelang verkauft wurde und ihm viel Geld eingebracht hat und David DeAngelo bzw. Eben Pagan mit seinem Ebook “DoubleYourDating”. Wichtig ist also das man schreiben können muss.

Um das Ebook seriös zu verkaufen sollte man bestimmte Sachen mit integrieren:
Man sollte sich ein Impressum einbauen, damit jeder sehen kann, dass man es seriös betreibt. Am besten mit Emailadresse, Telefon-Nummer, Adresse, usw. Gut und sinnvoll wäre eine Bewertungsseite von Kunden für Kunden, die das Buch schon gelesen haben. Man sollte eine Geld-zurück-Garantie mit anbieten. Das Gesetz schreibt ein Widerrufs-Recht von mindestens zwei Wochen vor. Beim Verkauf sollte man immer präsent sein am Telefon oder per E-Mail, damit der Kunde bei Fragen jemanden erreicht.

Wie viel kann man mit dem Verkauf von Ebooks verdienen?

Das kommt auf die Ebooks und dessen Resonanz an. Ein Ebook kostet in der Regel um die 20 – 30 Euro als Beispiel. Zuerst muss es erst einmal geschrieben werden und einen guten Titel haben. Gut wären interessante Themen die heute interessieren. Ob ein Rezeptbuch, Schulbuch, Spieleanleitungen, Gartenpflege, Programmbeschreibungen, Geld verdienen usw. sind immer Themen die Abnehmer finden.

Man sollte sich vorher erkundigen, denn es gibt zum Beispiel schon 200, 300 Bücher zum Thema Existenzgründung. Von verschiedenen Autoren. Die Zahl spielt nicht so eine große Rolle, aber es steht somit nur fest, dass nicht jeder dieser Autoren auf seinem Gebiet führend sein kann.

Man kann sich auch mit anderen Autoren zusammen tun oder jemanden beauftragen, etwas zu schreiben. Wichtig ist allein, dass das Ebook gut ist. Nur gute Produkte finden den Weg zum Kunden. Einfacher wäre es mit einem Affiliatepartner, wenn sich das Ebook gut verkaufen lässt. Man muss sich mit Internet Marketing befassen und wissen wie man es verkauft.

Je nachdem, wie gut stark es auf Interesse stößt, kann man pro 1000 Besucher schon ein paar Sales einkalkulieren. Nehmen wir an, wir haben 200 Besucher am Tag, die sich für das Thema interessieren, kann man davon ausgehen, dass einer dieser 200 Besucher das Buch kauft. Für einen Verkauf pro Tag bei einem Preis von z.B. 30 Euro kann man sich selber seinen Verdienst ausrechnen.

Viele Grüße

Bettina Ehrling

PS: Mein Tipp für heute: Ebook Werbetexte für Internetmarketing

 

 

3 Kommentare

  1. Schöner Artikel!
    Ich denke es kommt sehr stark auf das Thema des eBooks an und damit einhergehend auch auf die Seriosität und Reputation des Autors. Ein renommierter Koch der seine besten Rezepte verkauft wird mehr Erfolg mit dem Verkauf haben als eine Hausfrau die hobbymäßig ihren Garten pflegt und ihre Erfahrungen niederschreibt.
    Damit auch zum zweiten Punkt: der Zielgruppe. Je mehr Leute man mit seinem Buch anspricht und je mehr sich mit dem Thema identifizieren können, desto mehr Reichweite kann man erzeugen. Hatte irgendwo im Internet mal ein eBook über Hamorrhoiden gesehen, dass knapp 20 Euro gekostet hat. Da frage ich mich manchmal wirklich wer sich so etwas kauft? Medizinische Ratschläge z.B. würde ich mir niemals aus einem eBook holen sondern immer den Arzt meines Vertrauens aufsuchen.

    • George on 27. September 2012 at 18:08
    • Antworten

    Mein Tipp: Kostenlose Ebooks gegen Newsletter Abo bereit stellen und dann zum Thema passende Parttnerprogramme empfehlen. Ein E-Book verkaufen ist nicht einfach, es sei denn genügend Affiliates bewerben es…

  2. eBooks alleine haben leider noch keinen reich gemacht. Selbst bei ordentlichen Werken, die dann auch angemessene und wirtschaftliche Preise erzielen, müsste man 200 je Monat verkaufen, um davon leben zu können.

    Zudem ist die Realität bzgl. reiner eBook-Shops und den damit verbundenen Existenzen nicht wirklich rosig. Es gibt nur wenige, ganz grosse Shops, die schwarze Zahlen schreiben. Sich also mal eben mit einem eBook-Shop selbständig zu machen ist ebenfalls eine ganz gut zu überlegende Geschichte.

    eBooks werden immer noch als digitale Kopie eines Werkes empfunden. Der ihnen zugeschriebene Wert ist nicht gleichzusetzen mit dem gedruckten Buch. Es erfüllt also eher Faktoren bzgl. der Benutzerfreundlichkeit und der Lesbarkeit auf mobilen Geräten, weniger Stauraum etc.

    Zudem hat man im Online-Markt damit zu kämpfen, dass vielerorts eBooks als Goodie kostenlos verteilt werden – den Wert muss man selbst eruieren – es gibt nicht nur schlechte. Kostenlos ist nicht gleich schlecht! Es geht nur das empfundene Wertgefühl etwas in Bezug zum Begriff Buch / eBook verloren.

    Ich kenne viele eBook-Schreiber, keiner kann davon leben. Allerdings ist ein eBook immer ein guter Eyecatcher auf der Homepage, immer ein Gesprächsopener bei Treffen … so erfüllen sie durchaus immense Wirkung!

    Michael Marheine

    Autor Michael Marheine bloggt auf diversen eigenen Plattformen zu den Themen Social Media und Online-Marketing sowie E-Mail-, Video-, Affiliate- und Mobile Marketing etc., wie bspw. http://www.social-media-online-marketing.com … durchlebte alle Stufen vom Angestellten. Startup, Selbständigen, erfolgreichen Unternehmer bis hin zum Unabhängigen (Unternehmer)

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