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Jul 10

Outsourcen oder Auslagern

Kennen Sie die Situation, wenn Ihnen alles über den Kopf zu wachsen droht? Eigentlich müssten Sie schon wieder fast woanders sein, haben aber die vorhergehenden wichtigen Aufgaben noch nicht abschließend erledigt? Und ist jetzt dieses oder jenes wichtiger? Wenn am Ende alles wichtig ist, ist die Konfusion perfekt.

Gerade im Internet ist es wichtig, dass, wenn man gute Platzierungen in Suchmaschinen haben will, immer und kontinuierlich Content auf Ihre Seite gestellt wird. Hierzu muss Content geschaffen werden, und dieser muss tatsächlich neu geschaffen werden. Denn wenn Sie den irgendwo abschreiben, erkennen das die Suchmaschinen als doppelten Content und bewerten es entsprechend schlecht. Es muss also richtig Arbeitszeit investiert werden, sei es in neuen Content oder in die Blogverwaltung.

Seit neustem bietet sich an, diese Arbeit von Virtuelle Persönliche Assistenten (VPAs) mittels Outsourcing erledigen zu lassen. Diese VPAs erstellen Artikel für Sie, verwalten Ihren Blog und generieren sogar neue Leads für Sie. Alles wird dann auf Stundenbasis abgerechnet, sodass dies zudem auch eine preiswerte Alternative sein kann. Die einzige Arbeit, welche Sie noch selbst erledigen müssen, ist, dass Sie ein Gesamtkonzept erstellen, welche Arbeiten vom VPA erledigt werden sollen.

Rein organisatorisch könnte solch eine Vergabe an einen VPA folgendermaßen ablaufen: Sie erstellen ein Konzept, in dem Sie festlegen, zu welchen Themen Artikel verfasst werden sollen. Zusätzlich legen Sie eine Mindestanzahl und eine Maximalanzahl an Wörtern fest, nennen suchmaschinenoptimierte Keywords und legen fest, wie oft diese mindestens im Text vorkommen sollen. Dann nennen Sie einen Zeitpunkt, zu dem die Arbeit spätestens erledigt sein soll. Dann geben Sie das „go“ an den Virtuellen Persönlichen Assistenten und irgendwo auf der Welt fängt ein deutschsprachiger Assistent damit an, die Arbeit für Sie zu erledigen. Dann warten Sie nur noch ab, bis per Mail die Nachricht eingeht, dass Ihre Arbeit erledigt ist. Dies funktioniert normalerweise reibungslos. Dennoch ist beim Outsourcing einiges zu beachten. Erfahrungsgemäß liegt das größte Konfliktpotential bei der Planung des Jobs. Wenn die Aufgabenstellung schnell und schlampig formuliert wird, kann der VPA natürlich nicht wissen, was Sie wollen. Dies führt normalerweise zu einer Rückfrage. Wenn allerdings der VPA denkt er hätte es verstanden, bekommen Sie womöglich ein Ergebnis, welches nicht Ihren Vorstellungen entsprich. Deswegen ist stets zu beachten, dass die Aufgabenstellung, welche Sie beim Outsourcing vergeben, wohldurchdacht und genau formuliert ist. Wenn Sie dies beherzigen, kann Outsourcing ein hervorragend geeigneter Weg sein, Ihren überlasteten Arbeitsalltag zu entlasten. Dann können Sie endlich wieder durchatmen, und sich den Dingen im Leben widmen, welche wichtig für Sie sind oder die Sie eigentlich interessieren.

Bettina Ehrling

 

 

1 Kommentar

  1. Christian

    Guter Beitrag zum Thema „Outsourcing“! Auf dem Marktplatz für Internetdienstleistungen http://www.microdeal24.de, bieten die Leute schon Artikel aus 300 Wörtern für 5€ an. Auch Backlinks und viele weitere Dienstleistungen aus dem Bereich Internetmarketing findet man dort.

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